Gabriel Collins - Kommunikation

Wie kommt man ins Gespräch? SMALL-TALK & GESPRÄCHE MEISTERN (Teil 1 von 4)

Kommunikation liegt in der menschlichen Natur. Sie wird ihm regelrecht in die Wiege gelegt. Das beste Beispiel sind dabei kleine Kinder. Sie haben Anfangs weder Kontaktangst, noch irgend welche Komplexe oder Ängste um mit anderen Kindern zu kommunizieren.

Gabriel Collins - Kids
Kids

Kommunikation ist, glaube ich, heute wichtiger den je. Den, obwohl uns unsere Handys und Smartphones näher an die bringen, die weit entfernt sind, so entfernen wir uns damit auch gleichzeitig von denen, die neben uns sind. Dabei suchen wir doch alle Kontakt. Neue Freunde und wollen ‚ge-liked‘ werden. Viele bauen lieber eine Online-Beziehung auf, weil sie sich vor dem direkten Kontakt fürchten. Ich hoffe dieser Artikel hilft euch dabei, wieder ein wenig mutiger auf die, die neben euch sind, zuzugehen.

Ich gehe heut-zu-Tage gerne auf Leute zu oder stoße irgendwo dazu. Doch das war nicht immer so. Ich habe es zum Teil von anderen gelernt und zum Teil geübt.
Manchmal habe ich sogar Momente in denen ich die Ruhe in der Menge oder am Rande genieße und lieber beobachte.
Gelegentlich fällt im Gespräch (besonders mit jüngeren Menschen) die Frage, wie ich mit Fremden oder in einer neuen/fremden Gruppe ins Gespräch komme oder was man sagen soll. Was kann man zu jemandem sagen, um ihn/sie kennenzulernen oder was kann man zu einem berühmten oder besonders anbetungswürdigen Menschen sagen? Selbst wenn es klappt, „Irgendwann gehen einem doch die Gesprächsthemen aus!“ meinen einige. Doch das muss nicht sein! Im Grunde ist es ganz einfach und erfordert lediglich einige Kenntnisse, ein paar Voraussetzungen und etwas Übung.

Anbei ein paar hoffentlich hilfreiche Tipps für alle die ihre Kommunikationsfähigkeiten in diesen Bereichen verbessern möchten.

Viel Spaß dabei.

Gabriel Collins - undecided Kids
Nicht gesprächige Menschen

Vorab
Nicht alle Menschen sind gesprächig. Manche
• sind distanziert, vorsichtig oder introvertiert
• sind schüchtern
oder
• wollen einfach nur (oder in dem Moment) ihre Ruhe (oder weil sie vielleicht andere Sorgen haben)
• sind einfach nicht auf derselben Wellenlänge wie du

Man merkt aber ziemlich schnell (in den ersten 1-2 Minuten Small-Talk) ob der Gesprächspartner Interesse ‚an einem Gespräch‘ hat oder nicht.

Wenn man das Gespräch sucht, ist man anfangs in der Rolle des Moderators. Man führt das Gespräch so lange in eine Richtung bis es im Idealfall von alleine läuft und auf ein gleichmäßiges ca. 50/50 Redeverhältniss hinausläuft. Anfangs 2-3 Minuten Small-Talk (unwichtige / banale Gesprächsthemen um das Eis zu brechen) um dann mit offenen Fragen langsam in den Deep-Talk (tiefsinnigere / interessantere Gespräche) überzugehen.

Gabriel Collins - deep-talk
Deep-Talk

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